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Hallo und schön, dass du hierher gefunden hast!

Mein Name ist Joachim Maulbetsch und ich bin keine Schublade, sondern ein ganzer Schrank! Voller Gedanken, Ideen und Perspektiven. Welche dir dabei helfen sollen, dich und das Leben besser zu verstehen. Auf geistiger, seelischer und materieller Ebene.

Derzeit wohne ich im schönen Schwarzwald und bin von Beruf aus Mechatroniker, Philosoph, Autor und Künstler. Aber eigentlich bin ich Austronaut der Seele, Ingenieur, Apotheker und Mensch.

In meiner Kunst beschäftige ich mich vor allen Dingen damit, wie ich allgemeingültige Antworten auf tiefgehende Fragen so formulieren kann, dass sie angemesen ausgedrückt sind. Ich nenne es: Philosophie mit dem Pinsel. Und behandle vor allem Fragen rund um die Themen: Existenz, Geist, Seele, Natur, Leben, Physik und Bewusstsein. Ganz frei nach Immanuel Kants ausspruch, dass erst Bild und Gedanke zusammen die Erkenntnis ergeben.

Da ich in Sachen Kunst ein Autodidakt bin, steht als nächstes Ziel, das Verbessern meiner Mal-Techniken an. Vor allem im Bereich der Farbenlehre.

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Bisherige Ausstellungen

Herbst 2022 - Hildeshiem

Ausstellung im Kaffee: "mykoffje"

2020 - 2021 - Weissach

Teil einer Gemeinschaftsausstellung bei Porsche

Sommer 2020 - Hildesheim

Teil der Gemeinschaftsausstellung "gesammelte Werke"

Winter 2018 - Magdeburg

Teil der Gemeinschaftsausstellung "Musa Nova"

Frühjahr 2018 - Magdeburg

Teil einer Gemeinschaftsausstellung

Vita

Seit Januar 2024
Im Kunstkreis Oberes Nagodltal aktiv

Dezember 2023

Veröffentlichung des ersten Buches
"Die fraktale Gemoetrie des Lebens"

Dezember 2023

Nahtoderlebnis
es blieb die Frage: Was kann das Leben von mir erwarten?

 

Februar 2022 - Hildesheim

Master of Arts in Philosophie

mit Kunst und Kultur in den NebenFächern

Ausgiebige Studien zur Frage der menschl. Organisation in Gruppen, Gesellschaften, Kulturen und Religionen

2021

Nahtoderlebnis

2020

Letztes Geld zusammengekratzt und alle Bilder auf profesionelle Rahmen aufgezogen.
Seitdem keine Baumarktlatten mehr als Rahmen

März 2019 - Magdeburg

Bachelor of Arts in Philosophie
mit Psychologie und Neurowissenschaften in den NF

Ausgiebige Studien zur Frage nach:
Materie, Seele, Geist und Bewusstsein

2018

In diesem Jahr hatte ich mehrere und sehr deutliche

Marien-Erscheinungen

Seit 2018

gemeldet als freischaffender Künstler

Ab 2015

Rahmen aus Baumarktlatten mit Leinwänden bespannen
und erste, größere und ideenreiche Werke schaffen

März - August 2015

Studienreise nach: Jamaika, Indien und Thailand

Mit einem 14-Tägigen Aufenthalt in einem
buddhistischen Kloster,
um dort das Meditieren zu lernen

Juli 2014 - Freudenstadt

Abschluss der Mechatroniker-Ausbildung

2013

die ersten Bilder entstehen
mit Kugelschreiber und Buntstiften

die ersten Gedichte entstehen

die Grundzüge der "Ameisenkolonie" entsteht

2013

Erste psychodelische Erfahrungen,
die mich sehr stark an Augenblicke meiner Kindheit
erinnert haben, in denen ich selbige Zustände auf
ganz natürliche Weise erleben durfte.

2012

ernsthafte Auseinandersetzung mit dem Thema: Suizid
welches ich erst Ende 2023 zu Gunsten des Lebens abschließen konnte

März 2011 - Nagold

Abitur

Wer es genauer wissen möchte:
Meine Geschichte

... ist eine Geschichte voller Höhen, Tiefen und Gänge bis weit über die Grenzen des Möglichen hinaus.

    Und immer mit dabei: die Kunst.
  Wenn man so will: Ein Leben im Angesicht der Kunst.

Aber eigetnlich wollte ich als Kind immer Astronaut, Ingenieur und Apotheker werden. Astronaut, weil mich die unendlichen Weiten des Universums schon als Kind fasziniert haben. Der Sternenhimmel bei Nacht, unsere Planeten und der Mond. Welche in den unendlichen Weiten des Raumes um die Sonne kreisen. Die Astronomie, welche den Himmel kartiert; dabei Sterne, Planeten und Monde benennt. Während die Physik uns die Gesetze zeigt, welche all den kontinuierlich ablaufenden Prozessen zu Grunde liegen. Und uns die Möglichkeiten zeigen, wie wir die Materie anordnen können, um Maschinen zu bauen. Die nicht nur das Leben auf der Erde hier uns helfen zu gestalten. Sondern auch, um damit bis zum Mond hin- und zurück reisen zu können. Womit es die Faszination für die Gestaltung der Materie ist. Ideen zu verwirklichen, um sich neue Räume zu erschließen.

Der Wunsch Apotheker zu werden war ein Ausdruckd es Wunsches, lecker schmeckende Medizin zu kreieren, weil mir das Leben mit bereits nicht einmal nach einem Jahr auf Erden, die Gelenke zerfressende Krankheit Rheuma bescherte. Was es mir aufgrund von stechenden Schmerzen in den Gelenken nahezu unmöglich machte, mich während der immer wiederkehrenden Schübe zu bewegen. Und die Medizin dies zu lindern, einfach scheußlich war. Vielleicht wollte ich aufgrund dessen auch meinem Körper, allem Irdischen und der Materie entfliehen, indem ich mich in die unendlichen Weiten des Universums hineinträumte. Und eben diese drei Wünsche formulierte: Astronaut, Ingenieur und Apotheker zu sein.

Meine Wünsche sollten in Erfüllung gehen, denn heute bin ich alles drei geworden.

In meiner Kindheit haben mich zwei weitere Dinge geprägt. Von welchem das eine die ungesunde Ehe meiner Eltern und des erweiterten Familienkreises ist, auf die ich aus Respekt nicht näher eingehen werde. Dennoch finde ich es wichtig, dies zu erwähnen. Weil mich die Suche und Frage nach einem Gesunden Zusammenleben immer wieder zu neuer Kunst inspiriert.
Das zweite, das mich maßgeblich geprägt hat, war Teil einer Freikirche gewesen zu sein. Welche sich an den evangelikalen Strömungen der Amerikaner ausrichtet und ich heute ganz klar als Sekte erkenne und bezeichne. Die schönen Momente waren dort eingebettet in ein Klima des "nicht-selbständig Denken sollens". Sowie, dass man nach außen den heiligen Schein des Religiösen zu wahren hat. Alles wo "christlich" draufsteht hat uneingeschränkt "gut" zu sein. Und wer nicht ins Weltbild passt, wird gnadenlosem, sozialem Druck ausgesetzt. Dessen Härte ich als Rheuma-Krankes Kind voll zu spüren bekam. Weil sofort von einigen ganz heiligen Menschen, klare Gründe genannt wurden: Schlechtes Karma aus dem letzten Leben, Besessenheit vom Teufel, oder einfach, dass ich selbst dran schuld bin. In welcher Art auch immer. Vielleicht habe ich mit einem Jahr bereits Geister beschwört, die ich nichtmehr los geworden bin? Auf alle Fälle konnte es in einem Universum, welches von einem guten Gott erschaffen wurde, nicht so etwas wie grundloses Übel geben.

Die Schulzeit betrachte ich als meine zweite große Krankheit. Weil diese mir all das was ich einst liebte, im Licht der hellen Neonröhren veröden ließ. Ab sofort war es ein Leben in totem Beton-Grau. Ein Leben im Zeichen der Ein-Form. Damit ich in die Uniform des funktionierenden Lebens hineinpasse. Und eine gute Ameise, ein guter Pinguin in der großen Kolonie der Menschen bin. Als dessen brav gestutztes Mitglied ich mich auf den Pfad des Ingenieures begab. Doch mehr lustlos und ganz im Zeichen des öden Beton-Grau, überlegte ich mir, was ein guter Ingenieur wohl ist. Denn ich wollte nicht fern jeder Handwerkskunst, zu komplizierte Ideen überlegen, die nicht praktikabel sind. Und begann zunächst eine Ausbildung als Mechatroniker. Eine im Nachhinein - sehr gute Entscheidung. Weil ich währenddessen all das in mir Entdecken konnte, was die Schulzeit unter ihrem grauen Beton begraben hatte. Dass ich es liebe, selbstständig zu denken. Meine eigenen Gedanken zu entwickeln und diese bis zu Ende zu denken. Weshalb es mir in dieser Zeit öfter passierte, dass ich Bücher in die Finger bekam, in welchen meine neu von mir erdachten Gedanken, bereits formuliert waren. Und in mir immer deutlicher der Wunsch erwuchs, Philosophie zu studieren. Denn ich wollte etwas für meinen unstillbaren Wissensdurst tun. Ich wollte wissen, wie ich denken konnte, ohne mich in den unendlichen Weiten des Weltenraums der Seele zu verirren und verwirren.

Denn in dieser Zeit prägte mich ein weiteres, sehr tiefgreifendes Thema: Die Auseinandersetzung mit der Frage des Suizides. Die Frage des: "Warum überhaupt leben?"

 

Doch zunächst wollte ich etwas von der Welt sehen und bereiste mehrere Monate lang, die unterschiedlichsten Kulturen und ihre Gedankengebäude. Hier könnte ich jetzt irgendwas von DEM Erlebnis meines Lebens fabulieren, um mich und mein Leben interessanter zu gestalten. Aber DEN Moment in dem es "Klick" gemacht hat, den gab es nie und wird es auch nie geben. Weder beim Meditieren in einem indischen Kloster, noch bei meinen psychedlischen Erfahrungen. Zwar erhoffte ich mir immer dieses "klick", doch irgendwann musste ich einsehen, dass das Leben ein unendlich und sich in ewigem Wandel befindlicher Prozess ist. Bei welchem bereits die kleinste und sich im alltag vollziehende Erkenntnis, eine Bewusstseinserweiterung darstellt. Ein kleines "Klick" im großen Prozess des Lebens.

Anschließend habe ich Philosophie studiert. Mit den Nebenfächern Psychologie und Neurowissenschaften in Magdeburg. Denn ich wollte wissen, wie das Gehirn funtioneirt. Wie die Psyche tickt. Während ich nebenher nicht nur die Physikvorleseungen besucht habe. Sondern auch fast mehr Bücher über Physik las, als Bücher für meine Kurse. Ich wollte nicht nur den Geist, sondern auch die Psyche und die Materie verstehen. Um zu wissen, wie ich mich als Astronaut der Seele, sinnvoll im Einklang aller drei Dimensionen bewegen kann. und wie ich als Ingenieur, diese Erkenntnisse in Kunst verwandele.

 

Während dieser Zeit hatte ich auch mehrere Marienerscheinungen, welche ich zunächst nicht als solche erkannte. Doch immer deutlicher spürte, dass sie es ist, welche mir auf meinem weiteren Weg zur Seite steht und mich leitet.

Am Ende dieser Magdeburger-Zeit bescherte mir das Leben eine solche Klatsche, indem es mir in kürzester Zeit ein Ereignis nach dem anderen ins Leben knallte, von denen ich Jahre brauchte, um mich davon wieder zu erholen. Es schien mir, als ob das Leben mir jedes mal erneut die Beine und Arme wegzog, -schubste, und -schlug, wenn ich wieder auf die Beine kommen wollte. Ein Zustand unendlichen alleine seins - in einem unendlich großen Universum offenbarte sich mir. Voller Leid, Schmerz und Krieg. Unsichtbar und doch Real. Durch welchen ich alleine hindurch musste. Weil es mir wie Schuppen von den Augen fiel, wie wenig Familie mir meine Familie ist und wie wenig Freund mir meine Freunde sind. In dessen Angesicht ich erkennen durfte, wie wenig ich doch selbst Freund und Familie in meiner Vergangenheit war. Und mir diese scheiß Situation die Möglichkeit an die Hand gab, all das an mir zu ändern.

Bei dessen Entscheidung mir das Leben selbst half, meinen weiteren Weg zu finden. Es war, als ob mir die Mutter Gottes den Weg weißt. Indem sie mir zur richtigen Zeit, ganz unverhofft die richtigen Menschen schickte, die mir entscheidende Hinweise gaben. Selten aus dem Bereich aus dem ich es erwartete, doch vielmehr aus dem Bereich des Unbekannten selbst. Und so sehr ich niewieder in diese Zeit zurück will, so sehr bin ich für die dadurch ermöglichten Einblicke in das Leben dankbar. Denn die höchsten Höhen des Lebens werden einem niemals das zeigen können, was einen die dunkelsten Tiefen zu lehren in der Lage sind. Wir werden vieles verlieren, doch nur das, was uns am Aufstieg zu neuen Höhen hindert. In welche hinein wir von allem zu lassen haben was uns dort hineingebracht hat. Und wir neue Gewohnheiten etablieren dürfen. Um auf ihrem Grund und Boden eine bessere Zukunft zu erbauen.

Den Master machte ich anschließend in Hildesheim, mit den Nebenfächern Kunst und Kultur, durch die Brille einer interkulturellen Perspektive betrachtet. Weil sich doch die spannende Frage stellt, wie unterschiedliche Menschen in unterschiedlichen Zeiten, auf die verschiedensten Herausforderungen und Probleme reagiert haben. Denn nichts anderes stellt eine Kultur da. Es ist die Sammlung an Handlungen, welche Menschen etabliert haben, um in einem bestimmten Landstrich soziale Gruppen zu formen. Um nicht nur von diesem Land, sondern auch miteinander darauf, leben zu können. Und weil es so viele unterschiedliche Menschen, Gegenden und Epochen gibt, gibt es auch genauso viele Möglichkeiten, sich selbst, die Welt und die eigene Kultur zu betrachten. Diese Selbstreflexion aus unterschiedlichen Perspektiven ist das, was uns die allgemeingültigen Gesetzmäßigkeiten zeigen. Welche sich nicht direkt formulieren lassen, sondern sich uns nur als eben diese unterschiedlichen Kulturen darstellen.

Weil es für mich ein fundamentaler Unterschied ist, ob ich für Kunst und Philosophie Lebe oder von, arbeite ich nun wieder als Mechatroniker. Zudem bietet mir diese Arbeit das, was ich so dringend benötige: Erdung. Weil ich es immer wieder erlebe, wie sehr ungeerdete Denker, mit ihren weltfremden Ideen mehr Schaden anrichten, als Gutes tun.

Wir leben meiner Meinung nach in einer sehr spannenden Zeit. In historisch bedeutungs-schweren Zeiten. Uns ist das nur wenig bewusst, doch wir legen aktuell das Fundament für eine sehr weitreichende Zukunft. Für dessen Weichenstellung wir einerseits die großen Visionen, andererseits aber auch einen pragmatischen Realismus brauchen. Die dadurch entstehenden Spannungen sind immens. Und unsere Geister und Köpfe bekommen das auf die eine oder andere Art zu spüren. Das was uns durch diese Zeit bringen wird, sind das gesunde Handwerk der Selbstreflexion. Das Wissen um eine gesunde Lebensführung für sich selbst und seine Umgebung. Das neu Verdrahten der eigenen Bedürfnis - Kreisläufe. Das Tauchen können in die Tiefe der eigenen Seele - ohne sich darin zu verlieren.

Die Aufgabe meiner Kunst

Während all dessen habe ich nie aufgehört, meine Kunst zu schaffen. In welcher es mir stets darum geht, die Geschichten des Lebesn zu erzählen. In ihren Höhen und Tiefen.

Kunst kommt für mich nicht vom Können. Sondern aus den Tiefen des Herzens. Aus dem Bereich der Intuition, der Inspiration und Muse. Eine Kunst, welche nicht aus diesem Bereich kommt, ist eine tote Kunst. Ihr fehlt das Herz, das Leben. Eine Beziehung ohne Liebe.

Aus genau dem Grund habe ich auch nicht Kunst studiert. Weil ich mir eben diese Landschaft in mir als Kartograph erschließen wollte. Ich wollte wissen, welche Quellen der Inspiration ich als Astronaut der Seele in eben dieser anzapfen kann und muss. Damit ich als Ingenieur des Schaffens von Kunst diejenigen Werke in die Welt hinaus trage. Welche dem Apotheker in mir die wohlschmeckende Medizin bereitstellt, welche dieser zur Behandlung der Welt sehr gut gebrauchen kann. Denn meine Kunst soll zukunftssicher in Richtung eines lebenswerten Lebens zeigen.

Kontakt

Ich bin immer auf der Suche nach neuen, spannenden Möglichkeiten meine Kunst zu präsentieren.

Oder einfach nur mit spannenden Menschen in Kontakt zu kommen, um sich geistig auszutauschen.

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